Brunchen im Kaeng Krachan Park: elefantastisch!

Omysha mit Mutter Indi und Schwester Chandra

Omysha mit Mutter Indi und Schwester Chandra

Rührei und kross gebratener Speck, frische Brötchen und Croissants, Cornflakes und allerlei Früchte.. und dazu gebratener Reis, thailändische Musik und der typische Duft und die Geräusche von grösseren, lebenden Tieren – wie passt das alles zusammen?

All das kommt zusammen beim Elefantenbrunch im Zoo Zürich!

Lecker brunchen, während ein paar Meter weiter die riesigen, grauen Dickhäuter ihr Morgenbad nehmen – ein einmaliges Erlebnis!

Nach mehrmaligem Verschieben, haben wir es diesen Sonntag endlich geschafft unseren Elefantenbrunch im Zoo Zürich einzulösen. Und das lange Warten hat sich wirklich gelohnt: leckeres Essen und dazu Elefanten aus nächster Nähe beobachten, was will man mehr?!

Der sogennante „Elefantenbrunch“ findet, wie es der Name schon verrät, im Kaeng Krachan Elefantenpark des Zürcher Zoos statt. Dort befindet sich im ersten Stock die sogenannte Thai Lodge: ein wirklich stimmungsvoll eingerichtetes Restaurant im asiatischen Stil, mit direktem Blick hinunter auf die grosszügige Innenanlage der Elefanten. Jeden Sonntag gibt es dort die Möglichkeit ausgiebig zu Brunchen. Nach einer unkomplizierten (und unverbindlichen) Anmeldung kommt man dort in den Genuss eines sehr vielfältigen Morgenbuffets und hat ausserdem noch die Möglichkeit – sollte man nicht, wie wir, nach dem Brunch schon total und proppensatt sein – ab halb 12 zusätzlich noch vom warmen Thai-Mittagsbuffet zu kosten. Wir hatten bereits nach dem Morgenbuffet schon mehr als genug und können dazu deshalb leider nicht viel sagen, man munkelt aber, es solle ebenfalls äusserst lecker sein..

Kaum waren wir dann um 10 Uhr in der Thai Lodge angekommen, kam eine Etage tiefer im Elefantengehege Leben auf: die alltägliche Morgendusche stand an. Da vor allem die kleine Omysha eine wahre Wasserratte ist und sie das Plantschen im Wasser sichtlich geniesst, sollte man sich dieses Highlight auf keinen Fall entgehen lassen (auch wenn man dafür, für sonntägliche Verhältnisse, einigermassen früh raus muss):

Nachdem wir dann fertig gespiesen hatten, machten wir uns auf, das restliche Gehege des neuen Elefantenparks zu erkunden. Mittlerweile waren die drei Elefantendamen in den Aussenbereich gewechselt, welcher natürlich nicht minder schön gestaltet ist wie der gedeckte Teil:

Obwohl das ganze Gehege äusserst weitläufig ist, ist es so clever angelegt, dass man die Elefanten dennoch äusserst gut und z.T. aus nächster Nähe beobachten kann. Ausserdem ist es sehr abwechslungsreich eingerichtet und die Elefanten können sich, so viel ich weiss, total frei zwischen drinnen und draussen bewegen, was ihnen sichtlich gefallen hat.

Wir waren das erste Mal im neuen Elefantenpark und wir waren begeistert! Es war wirklich eine Freude den Elefanten und natürlich insbesondere der kleinen Omysha zuzuschauen, sie schienen sich augenscheinlich wohl zu fühlen. Kombiniert mit dem feinen Essen in der Thai Lodge, war das ein rundum gelungener Morgen!

Wer also gerne gut bruncht und das gleichzeitig noch mit einem Besuch im schönen Zürcher Zoo verbinden möchte, für den ist der Elefantenbrunch genau das Richtige – absolut empfehlenswert!

Weitere Infos zum Elefantenbrunch findet ihr auf der Seite des Zürcher Zoos.

Natürlich schauten wir uns, wo wir ja schon mal dort waren, auch noch ein wenig in den anderen Teilen des Zoos um. Müsste man dies in zwei Worten zusammenfassen, so wären diese wohl „Babyglück“ und „Sonntagssiesta„: überall wo wir hinkamen trafen wir entweder auf sehr faule oder auf sehr junge Zoobewohner, zuweilen auch beides.

Offensichtlich scheint es den meisten Tieren im Zürcher Zoo ziemlich gut zu gefallen, ansonsten würde wohl nicht an jeder zweiten Informationstafel etwas zu den neu geborenen Jungtieren stehen. Sowohl bei den Störchen, als auch bei den Kamelen, den Schneeleoparden oder auch beim ostafrikanischen Spitzmaulnashorn konnte man z.T. erst kürzlich geborene Jungtiere beobachten.

Auffällig war auch die weitverbreitete Müdigkeit, welcher die Tiere gleich reihenweise zum Opfer fielen. Besonders hart traf es beispielsweise den roten Panda oder auch das gesamte Löwenrudel – da es aber ja Sonntag, ziemlich heiss und Siestazeit war, war dies zu entschuldigen.

Hier noch ein paar weitere Impressionen dieses Zoobesuchs:

Wir waren beide einmal mehr total fasziniert von all den unterschiedlichen Tieren, die man im Zürcher Zoo zu Gesicht bekommt und von den immer wieder neuen Bereichen und unglaublich schön eingerichteten Gehegen die dort fortlaufended entstehen – der Zürcher Zoo ist wirklich immer einen Besuch wert!

Fotos: Franziska Kiss

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